Kutter

Norderneyer lebten früher hauptsächlich vom Fischfang was die Nordsee für Sie so freigab. Nach Erzählungen waren die ersten Norderneyer Friesen, Sie siedelten vom Festland rüber wegen der ertragreichen Fischgründe. Die Fischersleute waren sehr arm, und fischten nur soviel wie Sie benötigten. Sie müssten sonst den Landesherren oder Landesvogt Erbpacht entrichten. Nicht wie heute wo die Meere auf Teufel komm raus leer gefischt werden. Manchmal trieb ein Wal an den Strand an, oder ein Schiff strandete und ging zu Bruch, so raubten die Insulaner das Treibgut. Als Geschichten wird auch erzählt, das die Insulaner früher die Leuchtfeuer falsch anbrachten, damit das Schiff strandete, und Sie es ausrauben konnten. (Sie Bericht Zuckerpad) Die Handelsgüter der Schiffe im 16 Jahrhundert bestand aus Gütern, wie Fisch, Tran, Zucker, Salz usw. Heute gibt auf Norderney keine Kutter mehr die vom Fischfang mehr leben müssen. Es sind Kutter vom Festland. Die Norderneyer leben heute hauptsächlich vom Tourismus, so hat sich die Zeit verändert. Die heutigen Krabbenkutter sind hauptsächlich für den Fang der Nordseegarnele unterwegs. Die Schiffslänge kann bis zu 20m betragen.